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(2012) Institutionelle Erneuerungsfähigkeit der Forschung, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Chancengleichheit in der Spitzenforschung
Institutionelle Erneuerung der Forschung in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder
Anita Engels, Tina Ruschenburg, Stephanie Zuber
pp. 187-217
Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurde als Wettbewerb eingeführt, um der deutschen Hochschullandschaft zusätzliche Ressourcen zur institutionellen Erneuerung zur Verfügung zu stellen. Die Bedingungen für die Durchführung von Spitzenforschung sollten weiter verbessert und neue Formen der Forschungsorganisation erprobt werden. Außerdem sollten die Hochschulen in die Lage versetzt werden, im internationalen Wettbewerb um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konkurrenzfähige Angebote machen zu können. So sollte insgesamt eine intellektuelle Erneuerung befördert werden. Der Aspekt der Exzellenzinitiative, um den es im folgenden Beitrag geht, bezieht sich auf das Ziel der Inklusion von Frauen in das Feld der Spitzenforschung. Das deutsche Wissenschaftssystem zeichnet sich u.a. durch eine besonders ausgeprägte Unterrepräsentanz von Frauen auf den oberen Positionen der wissenschaftlichen Laufbahn aus.
Publication details
DOI: 10.1007/978-3-531-94274-2_8
Full citation:
Engels, A. , Ruschenburg, T. , Zuber, S. (2012)., Chancengleichheit in der Spitzenforschung: Institutionelle Erneuerung der Forschung in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder, in T. Heinze & G. Krücken (Hrsg.), Institutionelle Erneuerungsfähigkeit der Forschung, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 187-217.