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204774

(2011) Arbeit in der Moderne, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

Mensch und Welt bei Hannah Arendt

Thomas Geisen

pp. 221-345

Hannah Arendt gilt als eine der umstrittensten DenkerInnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihrem Buch "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" (EU), 1951 in New York zuerst in englischer Sprache und dann 1955 in Frankfurt auf Deutsch veröffentlicht, wurde sie nicht nur erstmals von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen. Vor allem ihre These, dass es sich beim Nationalsozialismus und beim Stalinismus um zwei gleiche Typen einer neuen Herrschaftsform handelt, hat heftige Reaktionen ausgelöst, Reaktionen, die ihrer sehr differenzierten Beurteilung allerdings nicht gerecht werden.

Publication details

DOI: 10.1007/978-3-531-93147-0_4

Full citation:

Geisen, T. (2011). Mensch und Welt bei Hannah Arendt, in Arbeit in der Moderne, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 221-345.

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